Der Hof "
Tembrink " wurde ebenfalls von der Landsberg`schen Zentralverwaltung gepachtet.
Auch hier verlebten einige Angler zu den Wochenenden und teilweise auch in der
Urlaubszeit schöne Zeiten. Der Kontakt zu den Gemener Bürgern wurde immer mehr
gepflegt und so wurde endlich durchgesetzt, dass auch Angelfreunde aus Gemen und
Umgebung ihre Gewässer nutzen können.
Der Hof Tembrink verfügte über Stallungen und eine
grosse Scheune, alle Arbeitsgeräte des Vereines konnten dort gelagert werden.
Für viele Angler wurde der Hof Tembrink zum Anlaufpunkt.
1987
Von dem ehemaligen Fischmeister in Gemen, Josef Kipp, der
sich aus Altersgründen zur Ruhe setzte, wurden per Vertrag mit Landsberg, die
Gewässer Hagenwiese und Burggräfte in Gemen übernommen. In dem Flachgewässer
Hagenwiese setzte der Fischereiverein Gelsenkirchen die Fischzucht fort.
1997
Die Möggenburg und der Hof Tembrink wurden von der
Landsberg`schen Zentralverwaltung verkauft, sodass der Fischereiverein sich
eine andere Bleibe suchen musste. Durch die Altersstruktur im Verein bestand nur
noch wenig Interesse an Wochenendunterkünften. Erfreulicherweise ergaben sich
immer mehr Kontakte zu der heimischen Bevölkerung, und viele junge Petrijünger
aus Gemen und Umgebung wurden Mitglieder im Fischereiverein Gelsenkirchen e.V.
Vorübergehend wurde eine Scheune auf dem
Hof Richter gepachtet. Dort wurden die Geräte des Vereines, wie Boot, Anhänger
usw. untergebracht. Der Verein suchte aber wieder einen zentralen Anlaufpunkt
für die Mitglieder.
1999
Erfreulicherweise konnte dann von dem Gemener Bürger Ludwig Sievers, ein Gebäude
auf dem Kalverkamp angepachtet werden. Der Motivation der jungen Mitglieder aus
Gemen und Umgebung und den Freunden aus Gemen ist es zu verdanken, dass nicht
nur die Gerätschaften des Vereines einen neuen Platz hatten, sondern auch die
Angler haben einen neuen Anlaufpunkt.
2009 Der Sitz des Vereins wurde von
Gelsenkirchen nach Borken verlegt.